Manufaktur für Problemlösungen GmbH Logo in weiß

Bitcoinbetrug

Sie wurden Opfer eines Kryptobetruges (Bitcoin, Ethereum, u.a.)?

Sie haben keinen Zugriff mehr auf Ihre Krypto-Wallet?

Unser Team gehört zu den besten Krypto-Tracing-Experten in Europa und kann Ihnen weiterhelfen.

Kryptowährungen und digitale Assets

Trotz der relativen Beliebtheit von virtuellen Vermögenswerten wie Bitcoin (BTC), Ether (ETH) und Tether (USDT), wird der Markt für Kryptowährungen und digitale Token nach wie vor durch Mythen und falsche Vorstellungen behindert.

Es besteht die falsche Annahme, dass Schuldner, die ihr Vermögen in Kryptowährungen umwandeln, ihr persönliches Vermögen dem Zugriff von Gerichten und Gläubigern entzogen haben. Kryptowährungen sind nicht wirklich anonym oder unauffindbar.

Auch sind diese digitalen Vermögenswerte nicht völlig sicher vor Pfändung oder Beschlagnahme!

Bitcoinbetrug / Kryptobetrug in Zahlen:

  • In den meisten Fällen werden Betrüger mit Bitcoin oder Tether (USDT) bezahlt.
  • Die beliebteste Betrugsmasche: Investment und Trading.
  • Im Jahr 2021 lag die gemeldete Schadenssumme bei 907 Millionen US Dollar
  • Im Jahr 2022 stieg die Schadenssumme auf 2,57 Milliarden US Dollar

Die MFP (Manufaktur für Problemlösungen GmbH) identifiziert und verfolgt den Besitz von Kryptowährungen und digitalen Vermögenswerten, um Sie bei der Einziehung von Urteilen, Rechtsstreitigkeiten und finanzielle Rückforderung von betrügerischen Systemen zu unterstützen.

Wir sind spezialisiert auf das Auffinden von Vermögenswerten für:

  • Gerichtsverfahren
  • die Beitreibung von Urteilen
  • die Due-Diligence-Prüfung von Unternehmen
  • Insolvenzverfahren
  • die Rückerstattung von Kryptobetrug
  • und die Strafverfolgung

Unser Prozess für eine effektive Vermögenssuche

Jede Vermögenssuche ist einzigartig.

In diesem Geschäft gibt es keine Patentlösung oder einen „Magic Button“. Wir haben viele Jahre damit verbracht, eigene Methoden, innovative Strategien und vertrauenswürdige Quellen zu entwickeln, um zuverlässige Informationen über Vermögenswerte und Konten zu erhalten. 

So funktionierts

Ob Bitcoinbetrug, genereller Kryptobetrug oder Investmentbetrug / Anlagebetrug – wir verfügen über die nötigen Mittel und Reichweite um Sie dabei zu unterstützen Ihre veruntreuten virtuellen Vermögenswerte zu finden (Investigation), zu verfolgen (Tracing) und wiederzubeschaffen (Recovery).

Kontaktaufnahme

Sie füllen unser Kontaktformular aus und teilen mit uns alle relevanten Informationen in Bezug auf Ihren Krypto-Betrugsfall.

Wir, die MFP – Manufaktur für Problemlösungen GmbH, kontaktieren Sie umgehend und sprechen mit Ihnen über unsere Einschätzungen und welche Maßnahmen notwendig sind um Ihnen helfen zu können. 

Ermittlungen starten

Unser Team aus erfahrenen Spezialisten in der Verfolgung virtueller Assets, kann mit modernsten Technologien und unserem globalen Netzwerk nicht nur die Bewegung von Kryptowährungen wie zum Beispiel Bitcoin verfolgen, sondern sind auch in der Lage zu identifizieren, wo diese Brieftaschen gehalten werden, und sogar die Standorte derjenigen zu verfolgen, die auf die Brieftaschen zugreifen. 

Wiedererlangung von Vermögenswerten

Bei erfolgreicher Identifizierung erarbeiten wir Lösungsvorschläge für außergerichtliche Vergleiche zur Rückführung des Vermögens. Sollte es uns nicht gelingen, eine außergerichtliche Lösung zu finden, reichen wir Klage ein und bestreiten den gerichtlichen Weg im In- und Ausland.

Formular ausfüllen

Der Anspruch wird jetzt sichtbar und wir können umgehend den Antragsteller bei der Wiederherstellung der gestohlenen Kryptowährung unterstützen.

Investigation

Wir sind in der Lage, Ihre veruntreuten virtuellen Assets mit modernsten Technologien und erfahrenen Blockchain-Analysten, mit jahrelanger Erfahrung mit Kryptowährungen, zu finden.

Tracing

Wir sind in der Lage, die Bewegung von Kryptowährungen zu verfolgen und die spezifischen Brieftaschen zu identifizieren.  

Recovery

Wir erarbeiten Lösungsvorschläge für außergerichtliche Vergleiche zur Rückführung des Vermögens und koordinieren deren Umsetzung. 

Das Geld ist nicht weg, nur woanders

Mit modernsten Technologien und einem hochspezialisierten Team aus den erfahrensten Ermittlern im Bereich der Verfolgung komplexer Finanzkriminalität, einschließlich Betrug (wie zum Beispiel Bitcoinbetrug und anderer Kryptobetrug), Verbergen von Vermögenswerten, Diebstahl und Missbräuche an den Finanzmärkten, Korruption und Geldwäsche, können wir Ihnen dabei helfen Ihr verloren geglaubtes Vermögen ausfindig zu machen und es in den meisten Fällen auch zurückzuholen!

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

  • Kryptobetrug zeichnet sich durch seine Anonymität aus. Die überwiegende Mehrheit der Kryptowährungsadressen sind anonym. Das bedeutet, dass die Namen ihrer Besitzer unbekannt sind.
  • Kryptowährungen wie Bitcoin und Ethereum haben keine Emittenten wie im Fall von Fiat-Währung, Aktien oder Anleihen. Die dezentrale Struktur lässt sie außerhalb der Kontrolle von Regierungen und anderen Behörden (z.B. Zentralbanken) existieren.
  • Um die verlorene Kryptowährung auf der Blockchain zu verfolgen, müssen unsere Betrugsermittler eine spezielle Technologie verwenden, da die virtuellen Vermögenswerte sehr schnell von einer Adresse zur anderen übertragen werden können. Darüber hinaus nutzen die illegalen Akteure einen speziellen Dienst wie Mixers/Tumblers, um die wahre Herkunft der Mittel zu verbergen.
  • Traditionelle Strafverfolgungsbehörden (Polizei, Staatsanwaltschaft) können aufgrund der Komplexität von Kryptobetrug und ihrer grenzüberschreitenden Natur Schwierigkeiten haben, die Täter des Kryptobetrugs oder -hacks zu finden und die verlorenen Vermögenswerte wiederherzustellen.
  • An der Wiederherstellung verlorener Kryptowährungen sind Parteien aus verschiedenen Gerichtsbarkeiten beteiligt, die verschiedene rechtliche Rahmenbedingungen haben, was den Prozess noch komplizierter, länger und teurer macht.

Untersuchung und Due Diligence von digitalen Vermögenswerten

Das Ziel einer Ermittlung ist es mithilfe einer umfangreichen, forensischen Untersuchung den aktuellen Verbleib und Wert der transferierten Kryptowährungen zweifelsfrei und gerichtsfest zu ermitteln.

Um eine solche Analyse durchführen zu können, sind zu Beginn insbesondere die von den Mandanten getätigten Transaktionen von Bedeutung. Wenn den Mandanten entsprechende Transaktions-Hashes und Zieladressen bekannt sind, steht einer forensischen Analyse des Transaktionsverlaufes nichts mehr im Wege.

Hierbei wird der komplette Transaktionsfluss der gegenständlichen Assets bzw. Kryptowährungen nachverfolgt, dokumentiert und involvierte Parteien identifiziert. Nicht zuletzt gilt es auch Adressen, Wallets und Cluster festzustellen, die unter Kontrolle der selben Person oder Entität stehen.

Transaktionen werden hierbei bis zu dem Punkt nachverfolgt, an dem sie eine kommerzielle Börse, bzw. einen sogenannten Virtual Asset Service Provider (VASP) erreichen.

Kommerzielle Börsen wie Binance und Coinbase speichern umfangreiche Daten von Kontoinhabern, einschließlich Kauf-, Verkaufs-, Handels- und Transferaktivitäten. Mit diesen Daten ist nicht nur eine forensische On-Chain-Analyse auf der Blockchain möglich, sondern auch die Ermittlung von Beteiligten Personen in der realen Welt (Off-Chain-Analyse).

Diese Daten sind in der Regel mit den Bankkonten der Inhaber bei anderen Finanzinstituten verknüpft. Die erfolgreiche Pfändung und Analyse eines gut gefüllten, sehr aktiven Kontos könnten eine Fülle von Informationen für die Vollstreckung eines Urteils liefern.

In bestimmten Fällen kann es sein, die Existenz von Handelskonten von Schuldern bei großen Börsen zu ermitteln – oder deren Wallet-Adressen für eine forensische Rückverfolgung von digitalen Vermögenswerten zu identifizieren, selbst wenn der Mandant zu Beginn einer Untersuchung keine kryptospezifischen Kenntnisse über das Thema besitzt.

Solche Ermittlungen beruhen auf einer Mischung aus proprietären Methoden, Blockchain-Intelligence und Ermittlungsressourcen, einschließlich offener und nicht-öffentlicher Quellen.

Dazu füllen Sie bitte das Kontaktformular unter dem Menüpunkt „Anspruch stellen“ aus.

Alternativ senden Sie eine E-Mail an info@mfp.financial, mit einem oder zwei Absätzen, die kurz zusammenfassen, was genau passiert ist.

Bitte konzentrieren Sie sich nur auf die Fakten (und nicht auf irgendeine Theorie oder Ihre eigenen Nachforschungen) und vor allem beziehen Sie die Blockchain-Transaktionen mit ein. Stellen Sie sicher, dass Transaktionsdaten (Zieladresse, Betrag, Transaktions-Hash) im Textformat vorliegen. Wir können keine Daten aus Screenshots kopieren.

Ohne Transaktionsdaten können wir keine Analyse durchführen. Eine erste Einschätzung oder Prognose ist so ebenfalls nicht möglich.

Wir können erst ab einer Schadenssumme von mindestens 50.000,- € tätig werden.

Die Bewertung erfolgt hierbei zum Zeitpunkt des Verlustes und bezieht sich ausschließlich auf von Ihnen getätigte Zahlungen (vermeintliche Gewinne auf einer Investment-Plattform fallen nicht hierunter!).

In sehr seltenenen Fällen sind wir bereit einen Fall unter einer Schadenssumme von 50.000 € zu übernehmen.

Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Die MFP – Manufaktur für Problemlösungen ist ein sehr erfolgreiches und multinationales Geheimdienst- und Ermittlungsunternehmen.

Wir können aber nicht eigenmächtig auf das Geld bzw. die Krypto zugreifen. Wir untersuchen, ermitteln und aggregieren Informationen.

In der Regel werden diese Ergebnisse dann an die Strafverfolgungsbehörden in Ihrem Zuständigkeitsbereich weitergeleitet. Dieses Vorgehen kann dann – gemeinsam mit Hilfe der Strafverfolgungsbehörden – zu einer teilweisen oder vollständigen Rückerstattung führen, wobei eine teilweise Rückerstattung viel häufiger ist als eine Vollständige.

Sie müssen sich auf einen langen Prozess einstellen, denn im Regelfall müssen Ihre Ansprüche juristisch durchgesetzt werden – entweder in Form eines Strafverfahrens oder zivilrechtlich.

Auch eine außergerichtliche Einigung ist möglich und stets Ziel der MFP. Letztendlich gibt es aber keine Garantie für eine Rückzahlung.

Wir bewerten jeden Fall, der unseren Kriterien entspricht individuell und geben eine ehrliche Meinung darüber ab, ob es sich für Sie lohnen kann uns zu beauftragen.

Wir haben zwischen 500 und 1.000 Anfragen pro Monat.

Es wäre wirtschaftlich nicht darstellbar, nur auf Erfolgsbasis zu arbeiten. Unsere Vergütung basiert auf einer moderaten pauschalen Summe, zuzüglich einer erfolgsbasierten Zahlung.

Wir nehmen keinen Fall „nur“ auf Provisionsbasis an, selbst wenn uns 75% Gesamt-Provision angeboten wird.

Wir erhalten so viele Anfragen, dass es uns leider nicht möglich ist mit jedem ein Gespräch zu führen.

Bitte übermitteln Sie uns alle relevanten Daten (inklusive Transaktions-Hashes und Zieladressen) per E-Mail an info@mfp.financial oder durch das Ausfüllen unseres Kontaktformulars.

Wir werden die Daten sorgfältig prüfen und gegebenenfalls einen Gesprächstermin mit Ihnen vereinbaren.

Kurze Antwort – NEIN!

Reichen Sie eine Strafanzeige bei der zuständigen Ermittlungsbehörde ein und schreiben Sie den ab.

Konzentrieren Sie Ihre Energie und Zeit auf das JETZT und nicht auf das verlorene Geld. Es gibt nur sehr wenige Unternehmen in Europa, die diese Arbeit legitim durchführen. Keines von ihnen ist billig. Wenn wir Ihnen gesagt haben, dass der Fall für uns zu klein ist, ist er wahrscheinlich auch für unsere Mitbewerber zu klein.

Wenn ein Unternehmen Ihnen etwas anderes sagt kann es diese Arbeit wahrscheinlich nicht effektiv ausführen und ist möglicherweise ebenso betrügerisch.

Jemand, der Sie auffordert, Gelder an eine Blockchain.com-Wallet zu senden, um Ihre „wiederhergestellten Gelder“ „freizuschalten“, oder der nicht über umfangreiche öffentlich zugängliche Informationen verfügt handelt nicht in Ihrem Interesse!

Suchen Sie im Internet bitte nach der „MFP – Manufaktur für Problemlösungen GmbH“, „mfp.financial“ oder auch „Dr. Kai-Thorsten Bräsch“. Wenn Sie nicht mindestens genauso viele Informationen über das „Recovery-Unternehmen“ finden können, gehen Sie von einem Betrug aus.

Wir verstehen, dass der Verlust von Geldern ein herzzerreißendes Erlebnis sein kann. Aber in vielen Fällen ist der beste Weg, wenn Sie Ihre Bemühungen auf Online-Sicherheit und Betrungsprävention konzentrieren, um eine Wiederholung dieses Vorfalls zu vermeiden.  Auf unserem Blog, der Wissensdatenbank, haben wir Beiträge, die Ihnen dabei helfen können.

Das mag vielleicht nicht das sein, was Sie hören wollen, aber es ist das, was Sie hören müssen.

Ich bin froh, dass Sie mich das Fragen, denn die meisten tun es nicht.

Den besten Rat, den wir Ihnen geben können, ist, kein Geld an Personen oder Dienste zu senden, die Sie nicht persönlich kennen.

Auch alles, was zu gut klingt, um wahr zu sein, ist mit ziemlicher Sicherheit BETRUG.

Es gibt viele weitere nützliche Informationen, die Sie in unserer immer aktualisierten Wissensdatenbank finden können.

Selbstverständlich können wir auch immer vorab – also vor einem Investment oder einer Überweisung – eine Analyse des Empfängers vornehmen. Dann sind Sie immer auf der richtigen Seite.

Grundsätzlich – NEIN, es sei denn die Börse hat Ihre Gelder missbraucht, ist zahlungsunfähig oder etwas anderes Schwerwiegendes ist geschehen.

Andernfalls wenden Sie sich bitte immer an den zuständigen Support. Der Support ist sicherlich sehr beschäftigt, aber er wird sich die Zeit nehmen, um Ihnen zu antworten und zu helfen.

Auch und gerade weil wir während der Ermittlungen eng mit den Börsen zusammenarbeiten, nutzen wir diese Kontakte niemals für allgemeine Kundendienstanfragen.

Sehr wahrscheinlich – JA.

Wir haben zu diesem Zeitpunkt so gut wie alles gesehen und erlebt. Eine Zusammenarbeit fördert den Austausch von Wissen und Fähigkeiten und dem stehen wir immer sehr positiv gegenüber.

Bitte senden Sie eine E-Mail direkt an den CEO dr.braesch@mfp.financial mit weiteren Details über den Betrug oder der gewünschten Zusammenarbeit.

Dr. Bräsch oder Prof. Dr. Vogel wird sich dann persönlich bei Ihnen melden.

JA.

Und es ist gut, dass Sie in dieser Hinsicht einen proaktiven Ansatz verfolgen. Zu viele Menschen kümmern sich einfach nicht um Sicherheit oder glauben, sie seien bereits sehr sicher und denken, sie würden bereits „die besten Sicherheitspraktiken“ anwenden.

In Wirklichkeit ist die Realität weit von der Wahrheit entfernt.

JA.

Bitte kontaktieren Sie uns für Details über die Art des Anliegens und warum eine solche Investigation notwendig ist.

Wir werden dann beraten, ob es ratsam ist, dass wir dabei helfen oder auch nicht.

Über uns

Die MFP – Financial Intelligence ist ein hochspezialisiertes Ermittlungsunternehmen, das als einziges Dienstleistungsunternehmen im deutschsprachigen Raum, unübertroffene Fachkompetenz mit fortschrittlicher Geheimdiensttechnologie kombiniert.

Unser investigativer Service umspannt den Globus in Bezug auf Reichweite und Leistungsfähigkeit.

Experten aus allen Bereichen der Financial Intelligence

Die Ermittler von MFP sind ehemalige Beamte von den weltweit angesehensten Strafverfolgungsbehörden, erfahrenen Cyber-Intelligence-Experten (einige unserer forensischen Ermittler haben eine Expertise als Cryptocurrency Tracing Certified Examiners und Certified Fraud Examiners) und verfügen über jahrzehntelange Erfahrung. Sie sind alle hochqualifiziert in der Verfolgung komplexer Finanzkriminalität, einschließlich Online-Trading-Betrug, Kryptobetrug, Bitcoinbetrug und Cyber-Betrug.

Bitcoinbetrug: Wir finden ihr verloren geglaubtes Vermögen

Die MFP hat eine nachgewiesene Erfolgsbilanz bei der Untersuchung von Kryptobetrug und kann durch ihren globalen Ermittlungsservice die korrekte rechtliche Zuständigkeit einer Straftat feststellen, was dann zu erfolgreichen Verhaftungen, Strafverfolgungen und Betrugsrückforderungen führt.

Unsere technischen Aktivitäten haben ihren Sitz in London im Vereinigten Königreich. Wir arbeiten über unsere internen und externen Rechenzentren und alle unsere Informationen werden über sichere Portale übertragen. Wir arbeiten auf rechtliche, ethische, transparente und DSGVO-konforme Weise.

Hier können Sie noch mehr über uns erfahren: mfp.financial

Dr. Kai-Thorsten Bräsch

CEO & Gründer

Prof. Dr. iur. Jochen Vogel

Partner & Chief Legal Officer & Rechtsanwalt

Kontakt

Bei Fragen jeglicher Art stehen wir Ihnen auch gerne direkt zur Verfügung. 

E-mail: info@mfp.financial